Denke und Du erschaffst
13 - Die alte Welt ist eine Illusion
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Es geht wirklich darum, mehr Bewusstsein zu erlangen.
Was bedeutet es also, wenn ihr zum Beispiel sagt: "Ich verstehe nichts, oder ich hoÌre nichts", aber Gott sei Dank, wenn ihr nichts versteht. Ihr habt mit eurem Kopf schon genug Schaden angerichtet. Die gesamte Menschheit hat ihre MitbruÌder und BruÌder und Schwestern durch eben dieses Ego zerstoÌrt. Was Gott will, ist, dass Ihr das Ego abschafft, um zu Eurem Selbst zu gelangen, nicht mehr zum Ich, d.h. zum Sein. Es ist wirklich wichtig, dass ihr nicht mit dem Kopf zuhoÌrt, es ist egal, ob ihr denkt, was ihr wollt, wichtig ist, dass ihr das aufnehmt, was von euch verlangt wird.
Wie hat Christus seine Apostel gelehrt? Er lehrte nur durch Seine Stimme, und Er tat, was Er zeigte. Das bedeutet also: Was zeige ich euch? Einfach das, was ihr tun koÌnnt, was ihr koÌnnt. Ich zeige euch keine Dinge, die fuÌr euch unertraÌglich sind oder die ihr nicht verstehen koÌnnt. Ein sechsjaÌhriges Kind waÌre hier, es wuÌrde diese ToÌne sofort nachsprechen, denn es scheint ihm ganz natuÌrlich. Ihr denkt, das sei komplex. Es weiĂ, dass es Leben ist. Es ist sein Leben. Das bedeutet den Unterschied, der uns von der Jugend trennt. Die Jugend, eure Kinder, selbst die 15- oder 20-JaÌhrigen, sind mit einer ganz anderen Erfahrung als wir geboren. Sie werden in der Welt aus der sie kommen vorbereitet, um das zu erleben, was sie zu erleben haben.
Und wir, wir sind immer noch in der alten Welt. Wir versuchen verbissen die ZuÌgel der alten Welt in der Hand zu behalten. Wir moÌchten, dass die Materie so weiterlaÌuft wie bisher, dass die Banken weiterhin gut dastehen, dass unser materieller Komfort sich gut etabliert, sich gut bei uns einnistet, dass wir unseren kleinen Urlaub haben, dass wir unser Landhaus haben usw., und wir glauben, dass das das Leben ist. Und Christus moÌchte euch klarmachen, dass dem nicht so ist, dass das alles nur eine Illusion ist. Die Welt, die Menschheit hat Tausende von Jahren verloren, weil sie stur auf dem beharrte, was sie fuÌr das Leben hielt.