Denke und Du erschaffst
7 - Denken ist schöpferisch
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Christus ist gekommen, um uns etwas zu lehren: Er ist gekommen, um uns das Leben seines Vaters zu offenbaren, Er ist gekommen, um uns zu zeigen, was wir sind und was wir fĂŒr Ihn bedeuten. Und Er ist wieder gegangen, Er hat uns das Leben gegeben, Er hat uns gerettet, und wir haben nichts von seiner Botschaft verstanden. Und das ist es, was wir verstehen mĂŒssen. Der Glaube kann nur durch genau diese Aufmerksamkeit, ich sage bewusst, diese Aufmerksamkeit fĂŒr das Gebet kommen, das eine Waffe ist, die erste, die Christus gibt, damit wir uns nicht allein fĂŒhlen, damit wir wissen, dass der Vater uns liebt, und Er ĂŒbergibt uns diese Botschaft, dieses auĂergewöhnliche Telefon: "Vater unser". Wir sprechen zu Ihm, Er antwortet uns. Und das ist, damit wie diesen Weg verstehen, der fĂŒr die Menschen frĂŒher und noch vor sehr kurzer Zeit unzugĂ€nglich war. Christus hat uns also die Mittel gegeben, um mit seinem Vater zu kommunizieren. Sobald man diese Waffe, die also das Gebet ist, ergriffen hat, hat man in diesem Moment verstanden, dass man beginnen wird, sich selbst zu entdecken, sich selbst zu entdecken, indem man den anderen entdeckt, und indem man den anderen entdeckt, wird man also Tag fĂŒr Tag Teile der Wahrheit im anderen und Teile der Fehler entdecken. Was der Mensch also erreichen muss, ist, seine Denkkraft zum Funktionieren zu bringen, aber nicht im Verstand! Denn das Denken kommt nicht aus dem Verstand, es ist nur fruchtbar, wenn es durch die Liebe geht.
Also dieser Gedanke der Liebe, deswegen mĂŒssen die Gedanken vollkommen positiv sein, total Liebe fĂŒr den anderen. Man soll, und Christus sagt es uns auch hier wieder: "Bete fĂŒr deine Feinde". Warum lehrte er uns diese so wichtigen Worte, wo er doch wusste, dass alle Menschen auf der Erde kĂ€mpften? Und wĂ€hrend er wusste, wie Er sterben wĂŒrde? Er wusste, wie Er sterben wĂŒrde, wie Er gerichtet werden wĂŒrde. Und doch, was sagt Er: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Er hatte verstanden, dass sein Leben auf der Erde, Er hatte verstanden, dass die Menschen nicht wussten was geschah, sie waren unwissend.
Es geht also wirklich darum, sich dieser kreativen Kraft, die wir in uns tragen, dieser Schöpferkraft, bewusst zu werden. Das heiĂt, wenn wir sagen "Ich glaube", dann schicken wir eine Explosion von Licht in die AtmosphĂ€re. Und das bedeutet, dass dieses "Ich glaube" reine Liebe ist, so wie das Gebet reine Liebe ist. Wir mĂŒssen also diesen Glauben in die Tat umsetzen. Und solange wir ihn nicht umsetzen, solange wir ihn nicht leben, erschaffen wir Negatives.