Akzeptanz

Demut

Yvonne mit den Verantwortlichen der Vibtrationen, 1998, 7:22')
Yvonne Trubert

Akzeptieren wir in den Augen anderer unvollkommen zu sein?

Man muss sich selbst besser lieben, um sich Ă€ndern zu können. Und indem man sich selbst liebt, diesen Körper, einer Frau oder eines Mannes, akzeptieren, den wir mit Gott und seinen Engeln ausgewĂ€hlt haben, um die Mission zu erfĂŒllen, die er uns auf dieser Erde zu vollbringen gibt.

Demut bedeutet auch den anderen zu akzeptieren, zu akzeptieren, dass der andere uns beschimpft. Es bedeutet zu akzeptieren, dass der andere nicht perfekt ist, denn seine Unvollkommenheit wird unsere Demut einschleifen.

Gott offenbart sich, immer dringlicher. Wir mĂŒssen wirklich handeln, dĂŒrfen nicht mehr apathisch sein und nicht jede mögliche und erdenkliche Ausrede finden, um seinen Dienst zu verweigern. Wir mĂŒssen uns der unendlichen Liebe bewusst werden, die Er uns schenkt. Er kennt jeden einzelnen von euch, jede einzelne, aber Er hĂ€tte euch so gerne anders... Ihr habt die Mittel dazu, ihr mĂŒsst nur darum bitten. Habt doch diese Demut... Was bedeutet Demut? Ich glaube, ihr wisst nicht, was das bedeutet... Es bedeutet, das zu akzeptieren, was Gott uns zu leben gibt, also sich selbst zu akzeptieren. Solange wir das nicht tun, ist es der Herr dieser Welt, der Prinz, der euch torpediert.

Zugang zu Gottes Willen zu erlangen bedeutet, zu akzeptieren, wer wir sind, unsere SchwĂ€chen zu akzeptieren, gewiss... Herr, wenn ich schwach bin, Du bist stark, meine SchwĂ€che wird sich in StĂ€rke verwandeln. Herr, wenn ich Schlaf brauche, Du bist da, Du bist mein Schlaf, und ich werde ihn nicht mehr brauchen. Wenn mir die Gebete fehlen, weil ich apathisch bin, oder weil ich wĂŒtend auf andere bin, oder weil mich meine Familie anwidert, Herr lass mein Gebet Dein Gebet sein, gib mir jeden Tag die Kraft, Dir nĂ€her zu stehen

Einfach unsere Fehler akzeptieren... Wir haben Fehler, aber wenn wir sie nicht kennen, wie können wir sie dann heilen? Wir mĂŒssen also auf uns selbst schauen, aber wir Ă€ndern uns nicht, indem wir uns selbst anprangern, sondern indem wir uns lieben. Man muss sich selbst besser lieben, um sich Ă€ndern zu können. Und indem man sich selbst liebt, diesen Körper, einer Frau oder eines Mannes, akzeptieren, den wir mit Gott und seinen Engeln ausgewĂ€hlt haben, um die Mission zu erfĂŒllen, die er uns auf dieser Erde zu vollbringen gibt.

Demut bedeutet auch den anderen zu akzeptieren, zu akzeptieren, dass der andere uns beschimpft. Es bedeutet zu akzeptieren, dass der andere nicht perfekt ist, denn seine Unvollkommenheit wird unsere Demut einschleifen. Akzeptieren, dass der andere nicht das Gleiche denkt wie wir und uns Dinge anbietet, die wir nicht gerne tun wĂŒrden. Aber wenn wir das akzeptieren, dann erhalten wir Zugang zu den göttlichen Gesetzen.

Gehorsam, seht, bedeutet nicht, dumm zu sein oder zu allem Amen zu sagen, wie es euch schon hundertmal gesagt wurde. Es bedeutet, sich frei zu fĂŒhlen, sich vor Gott und der ganzen Menschheit frei zu fĂŒhlen. Es bedeutet, zu wissen, dass jedes Mal, wenn man morgens aufwacht, ein neuer Tag der Freiheit beginnt, den Gott einem zu erleben gibt. Und diesen Tag kann man nach eigenem Ermessen frei gestalten,  ob es nun ein Tag der Gnade oder ein Tag der Angst wird.

Freiheit bedeutet, zu spĂŒren, dass eure Seele in der Lage ist, sich jederzeit und und in jedem Augenblick auszudrĂŒcken und ihren Aufgaben nachzugehen, ohne dass ihr ihr einen Schutzwall aufbaut oder ihr die TĂŒren verschließt.

Demut ist all das, es bedeutet, sanft zu sein, lernen sanft zu sein
 Hört auf, am Telefon eine harte Stimme zu haben. Moduliert eure Stimme, damit der andere eure Seele hört und nicht mehr das "GekrĂ€chze" aus eurem Kopf. Bei unseren Mitmenschen, unseren Kindern, Nachbarn, Freunden und Familien geht es darum, zu spĂŒren, dass wir eine andere Art zu sein haben, denn wozu hĂ€tte sonst der Weg, den ihr gegangen seid, gedient? Es sind wirklich all diese PhĂ€nomene des Zusammenwirkens mit den anderen in unserer Arbeit, in der RegelmĂ€ssigkeit der Zeit, die wir uns nehmen, um anderen zu dienen. Es bedeutet, jeden Menschen anders zu betrachten und zu akzeptieren, wer er ist, mit all seinen Komplexen und Schwierigkeiten, aber im Wissen, dass Gott ihn auf euren Weg gestellt hat, um euch zu erhöhen. Was bedeutet das auf spiritueller Ebene? Es bedeutet, jedes Mal eine Stufe auf dieser Jakobsleiter zu erklimmen. Ohne die Schwierigkeiten anderer Menschen könnten wir uns in dieser Welt niemals spirituell weiterentwickeln.


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