Denke und Du erschaffst
3 - Eine andere Welt erschaffen
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Er hat uns gesandt, Er hat euch gesandt, um eine andere Welt vorzubereiten. Das ist das Problem. Das liegt daran, dass die neue Welt nicht mehr dieselben Grundlagen haben kann wie die Welt, die wir verlassen. Allen Kindern muss daher eine andere Form der Bildung neu beigebracht werden. Aber dass alle Eltern auch eine andere Form der Bildung haben.
Und als ich neulich das Haus der Erziehung empfing, fragte ich sie nach den PlĂ€nen, um mir alles vorzubereiten, was sie fĂŒr die neuen Schulen brauchen. Ich sagte ihnen besonders, dass sie auch die Schule der Eltern vorbereiten sollen. Und das bedeutet, dass wir Unwissende sind. Wir glaubten, zum Beispiel, aus Pflicht zu wissen, wie wir uns um unsere Kinder kĂŒmmern sollten. Aber man merkt schnell, dass man nicht weiĂ, wie man mit ihnen umgehen soll. Dass wir auf viele unserer MĂ€ngel stoĂen. Es ist also offensichtlich, dass etwas vergessen wurde. Und wenn wir eine neue Welt erschaffen, werden wir nicht eine chemische Medizin erschaffen. Wir sterben an dieser chemischer Medizin. Wenn es so viele Krebsarten gibt, wenn es so viele Krankheiten aller Art gibt, was haben wir angesammelt, von derUmweltverschmutzung ganz abgesehen? Aber denkt daran, dass die gröĂte vom Menschen verschuldeteVerschmutzung nicht Gas ist, es ist nicht alles das, was in die Luft geschleudert wird, es sind eureGedankenformen. Es ist das, was ihr stĂ€ndig durch eure Einstellungen, eure Verhaltensweisen und eure Handlungen erschafft. Die sind furchtbar. Und das ist die gröĂte Verschmutzung der Menschheit.
Und das mĂŒssen wir uns bewusst machen. Denn vergeblich sagen wir, dass wir uns Ă€ndern werden, wir bemĂŒhen uns, ja ich weiĂ, wir bemĂŒhen uns, aber wir mĂŒssen bis zum Ende gehen. Wir mĂŒssen bis ans Ende unserer selbst gehen. Aber wie? Wie, wenn ihr doch all euren guten Willen einsetzt? Es wird gesagt, man sagt es sogar beider Messe am Sonntag, wenn man weiss, dass man Gott anspricht und dass Gott die Menschen ansieht, Er sieht die Menschen guten Willens, die wir sind, aber das reicht nicht, das sind die SĂŒnder. Menschen guten Willens, wir sind zum Beispiel 6 Milliarden guten Willens. Aber das Ă€ndert nicht die Welt von morgen, dieser gute Wille ist nur das Magma, aus dem wir herauszukommen versuchen. Also einmal am Ende dieses guten Willens, das bedeutet, zu handeln, etwas zu tun, und um zu handeln und etwas zu tun, seltsamerweise, und diese Zweideutigkeit ist enorm, muss man sich gehen lassen.